2. Bundesliga Ost/Mitte 120 Wurf - Saison 2016/17

Mannschaften

SV Leipzig 1910

SG GW Mehltheuer

ATSV Freiberg

SK Markranstädt

SV Wernburg

TSV Zwickau I

CSV Siegmar 48

Dommitzscher KC

KTV Zeulenroda

Blau Weiß Auma

Endstand:

Pl. Mannschaft MP +P -P 
1. SK Markranstädt  97

29

7
2. Dommitzscher KC 77  78 21

15

3. ATSV Freiberg 82,5 20 16
4. SV GW Mehltheuer 74 20

16

5. TSV 90 Zwickau 69 19 17
6. SV Blau Weiß Auma 74 16

20

7. KTV Zeulenroda 70 16

20

8. SV Wernburg 65 14 22
9. SV Leipzig 1910 58 13 23
10. CSV Siegmar 48 52,5 12 24

 

Spielansetzungen

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18. Spieltag, den 25.03.2017

Dommitzscher KC   -   SK Markranstädt

                              8   :   0

                        3436   :   3222

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Spielbericht

Dommitzsch - SKM.pdf
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17. Spieltag, den 18.03.2017

SK Markranstädt   -   KTV Zeulenroda

                             7   :   1

                       3531   :   3351

Markranstädt auch im letzten Heimspiel unschlagbar

 

Am 17. und somit vorletztem Spieltag empfing der SK Markranstädt den thüringischen KTV Zeulenroda. Die Favoritenrolle war auf dem Papier klar verteilt, aber Zeulenroda gewann in der letzten Saison mit einem satten 7:1 in Markranstädt, also war Vorsicht geboten. Doch diesmal sollte es nicht so kommen, gleich von Beginn an machte der Meister Druck und ließ keinen Zweifel daran aufkommen, dass die Westsachsen das Spiel unbedingt gewinnen wollen.

 

Doch Mannschaftsleiter Hartmann musste zu Beginn eine Hiobsbotschaft verkraften, Neuzugang Parpart hatte sich am Fuß verletzt und konnte somit nicht spielen. Da aber der Kader breit genug ist, konnte dieser schwere Ausfall kompensiert werden.

 

Gleich das erste Starterpaar setzte die Vorgabe vom Spielertrainer Hartmann um und holten beide MP in überzeugender Manier. Silvio Jabusch spielte mit 628 Holz Saisonbestleistung, zeigt weiter eine großartige Form und ließ den Spieler des 16. Spieltages, nicht den Hauch eine Chance und holte neben allen 4 SP auch noch satte 88 Holz heraus. Auch Schröder hatte keine Probleme mit seinem Gegner, wenngleich er auf der letzten Bahn, ein wenig nachließ. Mit 598 überspielte er seinen Gegner ebenso klar und holt weitere Holz für die Guthabenseite.

 

Mit 2:0 MP und 149 Holz Vorsprung spielten nun Sebastian Hartmann und Silvio Riedel. Hartmann spielte zwar nicht auf allerhöchstem Niveau doch ließ er seinen Gegner nie an sich heran kommen und schaffte so ein klares 4:0. Mit seinen 601 holte er weitere 40 Holz heraus. Riedel spielte zwar nur 2:2 doch durch den direkten Vergleich 579:559 holte er sicher den 4. MP und machte wieder ein gutes Spiel und entschied so das Spiel zu Gunsten vom Markranstädt.

 

Nun sollten Sascha Sadowski und Marcus Bösewetter das Spiel in Ruhe nach Hause bringen. Sadowski spielte gegen den besten Gästespieler, Lars Heinig 613, und musste den Ehrenpunkt an Zeulenroda abgeben. Durch starke Räumer zeigte auch er, dass seine Form wieder ansteigend ist und alle hoffen, dass seine lange Formkrise endlich überwunden ist. Bösewetter hatte wie immer keinen Probleme, seinen MP zu Hause einzufahren und holte mit 3:1 und 571 Holz den 5. MP.

 

Mit einem klaren 7:1 (17:7; 3531:3351) gewann der Staffelsieger auch sein letztes Heimspiel und behält somit die weiße Weste und kann nun beruhig das letzte Spiel und Dommitzsch angehen. Besonders hervorzuheben ist, dass mit Jabusch, Riedel und Sadowski wieder drei Spieler Fehlerfrei spielten, was besonders Mannschaftsleiter Hartmann erfreut.

 

Wir bedanken uns nochmal an dieser Stelle für die tolle Unterstützung unserer Fans und wünschen euch eine schöne Sommerpause und vielleicht sehen wir uns dann in der 1. Bundesliga wieder.

Wer noch möchte, kann uns bei dem Aufstiegsturnier in Straubing unterstützen, wir freuen uns über jeden Fan und sind glücklich, dass bereits jetzt schon viele Fans ihre Unterstützung zugesagt haben.

 

 

Sascha Sadowski

17. Spieltag.xls.pdf
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Spielbericht

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16. Spieltag, den 11.03.2017

CSV Siegmar Chemnitz   -   SK Markranstädt

                                     1   :   7

                               3318   :   3563

Citykobra beißen auswärts wieder zu

 

Am 16.Spieltag gastierte der vorzeitige Staffelsieger Markranstädt beim Aufsteiger und Abstiegsbedrohtem CSV Siegmar. Nach zuletzt eher mäßigen Ergebnissen bei Auswärtsspielen, wollten die Randleipziger wieder ein tolles Spiel machen. Die Sportfreunde aus Siegmar brauchten unbedingt wieder einen Erfolg, um zum einen die Negativserie von fünf Niederlagen in Folge zu beenden und zum anderen brauchen sie dringend Punkte, um nach dem Aufstieg nicht gleich wieder absteigen zu müssen.

 

Doch der neue Meister zeigte wieder eine beeindruckende Leistung. Zu keinem Zeitpunkt war der Sieg gefährdet, was auch am starkem Starterpaar lag. Diesmal sollten die beiden „Senioren“ im Team für einen guten Einstieg ins Spiel sorgen und dies machten sie mit Bravour. Silvio Jabusch (608) und Lars Parpart (600) erspielten ein klares 8:0 SP holten so ganz sicher die ersten beiden MP für ihre Mannschaft. Zudem erspieloten sie noch 123 Holz Vorsprung. Das Spiel war damit fast schon entschieden, wenn man sieht, wer für Markranstädt noch aufläuft.

 

Im 2. Durchgang spielten dann Marcus Bösewetter (594) und der Tagesbeste Tobias Schröder (634). Marcus hatte mit seinem Gegner keine Probleme und gab nur einen halben MP ab, zudem holte er weitere Holz für die Kegelwertung heraus. Schröder spielte gegen den besten Heimspieler Stefan Werth (586), aber durch ein ganz starkes Abräumerspiel (245) ließ er dem Gegner keine Chance. So führte Markranstädt klar und unerwartet deutlich mit 4:0 und 256 Holz, die Entscheidung. Bisher die beste Mannschaftsleistung in einem Auswärtsspiel der Westsachsen. Die Heimmannschaft konnte dem nichts entgegensetzen und wurden förmlich überrollt.

 

Im letzten Paar spielten dann Mannschaftsleiter Sebastian Hartmann (606) und Silvio Riedel (521). Beide Markranstädter kamen auf der ersten Bahn nur schwer ins Spiel, wussten sich aber auf der 2. und 3. Bahn deutlich zu steigern. Da der Kapitän auch im letzten Satz eine gutes Spiel machte gewann er klar mit 3:1 und zeigte wieder ein richtig gutes Auswärtsergebnis. Riedel konnte leider nicht an den tollen Ergebnissen seiner letzten Spiele anknüpfen und schaffte leider kein konstantes Spiel in die Vollen. Auf der letzten Bahn hatte er zwar noch die Möglichkeit das Spiel für sich zu entscheiden, doch sein Gegner spielte drei Neuner in Folge in den Räumern und konnte sich so entscheidend absetzen.

 

Markranstädt zeigte mit einer geschlossenen sehr guten Mannschaftsleistung (Schnitt 594), dass sie zurecht den Meistertitel vorzeitig errungen haben und können so mit viel Mut zu den Aufstiegsspielen fahren. Gleich zu Beginn stellten die Randleipziger die Weichen auf Sieg, eh dann Schröder den Sieg klar machte. Schon am kommenden Samstag geht es weiter, diesmal kommt mit Zeulenroda eine thüringische Mannschaft ins Keglerheim, doch dazu im nächsten Vorbericht mehr.

 

 

Sascha Sadowski

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Originaler Spielbericht liegt nicht vor!

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15. Spieltag, den 04.03.2017

SK Markranstädt   -  SV Grün Weiß Mehltheuer

                             7   :   1

                       3620   :   3392

Markranstädt sichert sich vorzeitig den Staffelsieg

 

Bereits am 15. Spieltag konnten sich die Sportkegler aus Markranstädt vorzeitig den Staffelsieg sichern. Mit einem überzeugendem Heimsieg ließen die Westsachsen keinen Zweifel daran, dass sie nach eher zwei schwächeren Spielen, unbedingt wieder gewinnen wollten. Die ganze Mannschaft zeigte wieder, was sie zu leisten im Stande ist.

 

Im Starterpaar spielten diesmal Lars Parpart und Mannschaftsleiter Sebastian Hartmann. Ihre Gegner aus Mehltheuer waren Daniel Höring (547) und Thomas Großer (593). Lars nahm gleich zu Beginn das Zepter in die Hand und setzte seinen Gegenspieler von der ersten Kugel an unter Druck. Dieser konnte das Niveau nicht halten und so gewann Lars die ersten drei Bahnen deutlich. Nur auf der letzten Bahn, gab er den Satz ab. Aber mit 3:1 und 595 Holz holte er klar den 1. MP für sein Team. Kapitän Hartmann gewann die ersten beiden Sätze sehr deutlich und alles sah nach einem klaren Sieg aus. Doch leider konnte er die Leistung der ersten Bahnen beim Wechsel nicht mitnehmen und so musste er noch die letzten Sätze abgeben. Aber sein Vorsprung reichte um auch den 2. MP zu sichern. Mit 608 Holz zeigte er wieder eine klasse Leistung.

 

Im zweiten Paar sollten Silvio Jabusch und Tobias Schröder das Spiel schon entscheiden. Auf Mehltheuer Seite spielten Florian Lamprecht (555) und Dirk Lorenz (569). Silvio gewann mit einem sehr konstanten Spiel alle vier Sätze und ließ seinem Gegenspieler keine Angriffsmöglichkeiten. Mit seinen 613 Holz spielte er endlich wieder über 600 und bestätigte so seinen ansteigend Form. Tobias musste nur den 1. Satz abgeben und holte die dann die anderen drei, womit er mit 3:1 das Duell für sich entschied. Er zeigte heute ein sehr gutes Spiel in die Vollen (424), offenbarte aber unnormale Schwächen in den Abräumern (200). Trotzdem erspielte er mit 624 den Tagesbestwert und holte den 4. MP.

 

Mit 4:0 und 176 Holz Vorsprung war das Spiel eigentlich schon entschieden und Markranstädt konnte schon so langsam mit dem Feiern beginnen. Natürlich gab es vor dem Feiern noch den 3. Durchgang. In diesem spielten auf Markranstädter Seite Mike Chilcott und Marcus Bösewetter und auf Seiten der Gäste Alexander Kelz (582) und Lutz Möckel (546). Mike konnte leider nicht an den letzten Trainingsergebnissen anknüpfen und gab mit seinen 558 Holz den Ehrenpunkt an Mehltheuer ab. Marcus hingegen zeigte wieder, was für ein nerven starker Schlussspieler er ist. Zwar gewann er den ersten Satz nur knapp, doch auf der 2. Bahn brannte er wahres Feuerwerk ab. Erst bei 195 Holz blieb das Zählwerk stehen (116/79/0). Das war eine Weltklasseleistung. Somit das was Duell und natürlich das Spiel entschieden. Mit 3:1 und 622 Holz gewann er das 5. Duell für seine Mannschaft und so stand unter dem Strich ein klares 7:1 MP (16:8 SP / 3620:3392).

 

Durch diesen Sieg konnte sich Markranstädt bereits am 15. Spieltag den Staffelsieg sichern. Denn mit einem Vorsprung von sieben Punkten sind sie bei noch drei ausstehenden Spielen nicht mehr einzuholen. Auch wenn der Staffelsieg entschieden ist, wollen die Spieler nicht locker lassen um zum einen keine Wettbewerbsverzerrung im Abstiegskampf herbeizuführen und vor allem auch, um sie für das Aufstiegstunier fit zu halten.

 

An dieser Stelle möchte sich die Mannschaft für die tolle Unterstützung der Fans bedanken, ohne die eine solche Leistung nicht möglich gewesen wäre. Auch ein herzlichen Dank, für die Glückwünsche zum Staffelsieg.

 

Sascha Sadowski

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Spielbericht

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14. Spieltag, den 18.02.2017

SV Wernburg   -   SK Markranstädt

                    4   :   4

              3453   :   3489

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Spielbericht

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13. Spieltag, den 04.02.2017

TSV Zwickau   -   SK Markranstädt

                      6   :   2

                3472   :   3445

Siegesserie von Markranstädt reißt in Zwickau

Nach elf Siegen in Folge, war es nun wieder so weit. Markranstädt muss die Bahnen als Verlierer verlassen. In einem spannenden, aber nicht so hochklassigen Spiel, konnte sich der Bundesligaabsteiger aus Zwickau, knapp gegen den Tabellenführer durchsetzen.

Obwohl Jabsuch, Riedel, Parpart und Hartmann über 580 Holz spielten, blieben Sadowski und vor allem Schröder hinter den Erwartungen zurück. Auch Zwickau zweigte nicht sein bestes Spiel, gleichwohl sie sehr gut starteten. Grafe (619) und Forster (610) brachten ihre Mannschaft, im ersten Durchgang, schnell in Front. Als Grafes Gegner Schröder sich wieder ran kämpfte, spielte der Zwickauer fünf Neuner in die Räumer in Folge und zog so den Markranstädter den Zahn. Auch wenn die Heimmannschaft gut in Spiel kamen, versäumten sie es im Mittelpaar den Sack zu zumachen und ließen Markranstädt wieder ran kommen. Sowohl Hartmann als auch Sadowski konnten im Schlußdurchgang ihre Duelle nicht gewinnen und so konnte Zwickau das Spiel mit  6:2 für sich entscheiden.

Sicher war es kein hochklassiges aber dafür sehr sehr spannendes Spiel und bis kurz vor Schluss konnte noch beide Mannschaften das Spiel gewinnen. Trotz der brisant war es wieder ein sehr faires Spiel. Für Zwickau war dieser Sieg Gold wert, da sie drei Punkte am grünen Tisch verloren haben und somit den Abstiegsrängen gefährlich nah gekommen sind. Für Markranstädt ist diese Niederlage kein Beinbruch. Bei noch sechs Punkten Vorsprung und noch fünf Spielen, muss schon einiges passieren um die Tabellenführung zu verlieren. Um ganz sicher zu gegen sollte Markranstädt noch drei der letzten fünf Partien gewinnen. Dann wäre es dem Verfolger Freiberg nicht mehr möglich, Markranstädt noch abzufangen, selbst wenn sie alle Spiele gewinnen.

Die nächste Partie stiegt erst nächste Woche. Da sind die Westsachsen beim Aufsteiger Wernburg zu Gast. Zwar sind sie Tabellenletzter aber konnten die letzten beiden Spiele für sich entscheiden.

Sascha Sadowski

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Spielbericht

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12. Spieltag, den 21.01.2017

SK Markranstädt   -   SV Leipzig 1910

                            6   :   2

                      3504   :   3244

Markranstädt mit klarem Derbysieg

Am letzten Samstag kam es im Markranstädter  Keglerheim zum Derby zwischen Markranstädt und dem SV Leipzig. Die Unterschiede könnten in Moment nicht größer sein. Während Markranstädt den Staffelsieg fest im Visier haben, kämpfen die Leipziger gegen den Abstieg. Da die Heimmannschaft bisher alle Spiele zu Hause gewonnen hat, rechnete sich Leipzig wohl nicht so viele Chancen aus und reiste nicht in Bestbesetzung an.

Im ersten Durchgang starteten diesmal Silvio Riedel und Marcus Bösewetter. Sie spielten gegen Heiko Neuendorf (556) und Thomas Vogler (516). Bösewetter hatte überhaupt keine Probleme mit  seinem Gegner und schlug ihn glatt mit 4:0. Dabei zeigte er wieder ein sehr konstantes Spiel und erreichte sehr starke 600 Holz ohne einen Fehlwurf gespielt zu haben. Riedel hatte mehr Probleme mit seinem Gegner. Den ersten Satz teilten sich die Spieler der 2. Und 3. Satz ging jeweils klar  an einen der Spieler. So stand es nach drei Bahnen 1,5:1,5. Der 4. Satz musste nun die Entscheidung bringen. Diesen gewann der Markranstädter Spieler klar und holte somit den 2 MP für seine Mannschaft. Mit 564 Holz zeigte Riedel eine gute Leistung. Sie verließen mit einem Ergebnis von 2:0 MP und 96 Holz Vorsprung die Bahnen.

Im zweiten Durchgang spielten dann Silvio Jabusch und Tobias Schröder. Für Leipzig spielten Peter Bloß (596), welcher der Beste Gästespieler war und Gerald Landmann (497). Schröder zeigte wieder ein klasse Heimspiel und hatte gegen Landmann keine Probleme, siegte klar mir 4:0 und machte mit seinen 626 Holz ganze 129 Holz gut. Jabusch gewann zwar 2 Sätze gegen Bloß, doch dieser spielte im Gesamtergebnis deutlich mehr, weshalb der MP an Leipzig ging. Es stand nun 3:1 MP für die Heimmannschaft und in der Kegelwertung waren sie uneinholbar vorne.

Im letzten Durchgang spielten Sascha Sadowski und Lars Parpart gegen Oliver Herrfurth (575) und Marcel Klammer (505). Sadowski kam leider nicht so ins Spiel und musste mit 547 Holz den MP an seinen Gegner abgeben. Währenddessen Parpart keinerlei Probleme mit seinem Gegner hatte und mit 599 knapp die 600-Marke verpasste. Er gewann klar mit 4:0, holte den 4. MP für seine Mannschaft.

Mit einem Ergebnis von 3504:3245 Holz holte sich die Heimmannschaft auch den MP für die Kegelwertung, weshalb sie am Ende klar mit 6:2 gewonnen hat. Durch diesen Sieg, feiert Markranstädt den 11. Sieg in Folge. Da die engsten Punkte liegen lassen mussten, führen die Westsachsen nun bereits die Tabelle mit 8 Punkten Vorsprung an. Leipzig hingegen bleibt weiter auf einen direkten Abstiegsplatz und muss bei noch sechs Spielen dringend Punkte holen, um sich aus der Gefahrenzone zu befreien.

Markranstädt zeigte auch ohne Mannschaftsleiter Sebastian Hartmann, welcher leicht angeschlagen pausiert hat, eine sehr gute Leistung und träumt weiter vom Staffelsieg und der damit verbundenen Qualifikation zum Aufstiegsturnier zur 1. Bundesliga.

Sascha Sadowski

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Spielbericht

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11. Spieltag, den 14.01.2017

SV Blau Weiß Auma   -   SK Markransrädt

                                3   :   5

                          3467   :   3497

Markranstädt startet gut ins neue Jahr

Dieses Jahr könnte das erfolgreichste Jahr der Vereinsgeschichte werden. Durch den 10. Sieg in Folge, konnte die Mannschaft um Mannschaftsleiter Sebastian Hartmann, den 1. Platz weiter festigen und bei noch sieben Spielen sind die sechs Punkte Vorsprung in der Tabelle schon ein großes Polster. Trotzdem müssen die Spieler die Konzentration weiter aufrecht erhalten, um nicht doch noch kurz vorm Ziel zu straucheln.

Am letzten Samstag jedenfalls, konnte der SKM in thüringischem Auma erfolgreich Revanche für die letztjährige hohe Niederlage nehmen und so einen ganz wichtigen Sieg im neuen Jahr feiern. Dieser Sieg war nicht nur für das Punktekonto gut, sondern auch für die Moral. Mannschaftsleiter Sebastian Hartmann stellte sich und Silvio Jabusch ins Startduo um gut ins Spiel zu kommen. Ihnen gegenüber standen Ivo Eschrich (589) und Daniel Dietz (571). Jabusch spielte die ersten drei Bahnen solide ohne zu überzeugen und verlor alle drei Bahnen. Doch konnte er sich auf der letzten Bahn mit 168 Holz nochmal klar steigern und so den Holzrückstand entscheiden verkürzen. Mit 576 Holz war er mit seinem Ergebnis zufrieden. Hartmann zeigte wieder seine ganze Klasse und erspielte 634 Holz und konnte sich klar von seinem Gegner absetzen.

So stand es nach dem ersten Durchgang 1:1 MP und der SKM führte mit 50 Holz. Nun sollten Tobias Schröder und Lars Parpart gegen Paul Sommer (557) und Tobias Cyliax (587) weiter punkten. Doch Schröder kam wie schon im Vorjahr nicht so zurecht und erspielte für seine Verhältnisse nicht so gute 579 Holz. Trotzdem reichte es zu einem 3:1 und zum Gewinn des 2 MP. Bei Parpart ging es sehr spannend zu. Er verlor den 1. und 3. Satz knapp und gewann ebenso knapp den 2. Satz. Die letzte Bahn sollte es nun entscheiden. Nach den Vollen, hatte Cyliax eigentlich schon da Duell für sich entschieden, doch Parpart spielte eine gute Serie in den Räumern (9;9;8-1;8-1) und konnte seinen Gegner noch mit den letzten Kugeln überspielen.

Vor dem letzten Durchgang stand es also 3:1 MP für die Westsachsen mit 75 Holz auf der Habenseite. Nun spielten Marcus Bösewetter und Mike Chilcott. Auf Seiten von Auma spielten Silvio Funk (605) und Sven Kröber (558). Beide Markranstädter konnten nicht mit ihren Gegnern mithalten und nach zwei Bahnen war der Vorsprung auf nur noch 16 Holz geschrumpft. Doch wie so oft in dieser Saison, zeigte Markranstädt eine gute Moral, zog nochmal kräftig an und konnte so den Vorsprung im Holzergebnis ins Ziel retten. Zwar gaben beide Markranstädter ihre MP ab und so stand es 3:3 nach MP. Aber durch die 30 Holz mehr in der Kegelwertung stand es am Ende 5:3 für Markranstädt.

Obwohl es bei dem Spiel für beide Mannschaften um sehr viel ging und es äußerst spannend war, war es wieder eine sehr faire Partie. Dafür Bedankt sich der SKM. Auma steckt durch diese Niederlage weiter mitten im Abstiegskampf und Markranstädt hat einen riesen Schritt zum Staffelsieg gemacht. Es war das erwartete schwere Spiel, doch durch den Sieg ist eine große Last von den Spielern gefallen. Eine Niederlage hätte den Kampf um den Staffelsieg wieder spannend gemacht.

Am nächsten Samstag geht es zu Hause gegen eine weitere Mannschaft, die sich im Abstiegskampf befindet. Hier ist also ein Sieg Pflicht, weshalb man darauf hoffen kann, dass die Siegesserie weiter an hält.

Sascha Sadowski

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Spielbericht

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10. Spieltag, den 17.12.2016

SK Markranstädt   -   ATSV Freiberg

                         5   :   3

                   3500   :   3472

Was für ein Spiel, was für ein Herzschlagfinale. Ein fast schon verlorenes Spiel endete doch noch zu Gunsten des Favoriten. Auf den letzten Wurf schaffte Markranstädt noch die Wende und holte ein 3:1 nach MP und 103 Holz auf und schaffte noch einen 5:3 Sieg gegen lange ebenbürtigen und tapfer kämpfenden Freibergern. Trotz aller Emotionen und des spannenden Spielverlaufens war es wieder ein sehr faires Spiel, wo auch oft für gute Würfe des Gegners applaudiert wurde. Beide Mannschaften zeigten wahren Kampfgeist und boten ein echtes Kegelfest.

Freiberg wollte, nach dem letzten Sieg in Leipzig in Markranstädt nachlegen um den Rückstand in der Tabelle zu verkleinern. Auch wenn es den Freibergern durchaus bewusst war, dass es nicht so einfach ist, in Markranstädt zu gewinnen, versuchten sie alles um die Sensation doch zu schaffen. Da sie ihren Auswärtsfluch ablegen konnten, konnten sie sich nochmal extra motivierten.

Um das Spiel frühzeitig Richtung Sieg zu lenken stellte der Markranstädter Mannschaftsleiter Silvio Jabusch und Tobias Schröder ins erste Paar. Der Freiberger Mannschaftsleiter wollte offensiv dagegenhalten und stelle sich selbst (Michael Hahn 603) und Robert Mehlhorn (574) auf. Die Rechnung ging für die Gäste voll auf. Jabusch konnte nur auf der 2. Bahn sein wahres können zeigen und verlor Holz um Holz gegen den stark aufspielenden Hahn. Mit 522 holte er nur einen halben Satzpunkt und verlor dadurch sein Duell klar. Dagegen zeigte Schröder wieder eine klasse Partie und erreicht wieder phantastische 642 Holz. Er hatte seinen Gegner jederzeit in Griff, gewann alle 4 Sätze und holte so viele Holz für seine Mannschaft zurück.

Es stand also 1:1 MP und Freiberg lag mit 13 Holz vorn. Nun sollten im zweiten Durchgang Silvio Riedel und Mike Chilcott ihre Mannschaft wieder nach vorne bringen. Auf Freiberger Seite standen ihnen Felix Wagner (594) und Olaf Lange (588) gegenüber. Riedel verlor klar die erste Bahn und auch auf der zweiten konnte er nicht mit seinem Gegner mithalten. Daher wurde er nach 52.Wurf für Lars Parpart ausgewechselt. Zwar konnte auch Parpart nicht den Verlust des MP gegen den stark aufspielenden Freiberger verhindern, doch hielt er den Rückstand in Grenzen. Mit insgesamt 540 Holz verloren sie klar das Duell. Chilcott, der einige Zeit aussetzen musste, machte ein relativ konstantes Spiel. Seine 552 waren sicher ein gutes Ergebnis doch reichten diese nicht um mit seinem Gegner mitzuhalten. Auch er konnte es nicht verhindern, dass der Rückstand im Gesamtergebnis immer größer wurde.

Mit nun 1:3 MP und einem Rückstand von 103 Holz hatten die beiden Schlussspieler, Sebastian Hartmann und Marcus Bösewetter, eine schwere Bürde zu tragen. Sie spielten gegen Andreas Beger (530) und Andreas Göthling (583). Von der ersten Kugel sah man beiden Heimspielern an, dass sie das Spiel noch nicht abgeschrieben hatten. Hartmann zeigte vom ersten Wurf an wieder seine Klasse und holte Holz um Holz auf. Doch Bösewetter kam überhaupt nicht ins Spiel. So stand es nach der ersten Bahn 169:122 und 121:172. Markranstädt verlor also weitere 2 Holz und es waren nur noch 3 Bahnen. Doch jetzt kam der Markranstädter Zug so richtig ins Rollen. Auf der zweiten Bahn holten sie mit zweimal 162:137 gleich 50 Holz auf.  Angefeuert von den anderen Mannschaftsmitgliedern und von den Zuschauern gewannen die beiden Heimspieler auch die dritte Bahn und brachten ihre Mannschaft erstmals in Front. Mit 19 Holz „gute“ ging es auf die letzte Bahn. Zwar hatte Freiberg zwischenzeitlich gewechselt, doch brachte es den Freibergern nicht mehr den erhofften Sieg. Mit 649 Holz (Hartmann) und 595 Holz (Bösewetter) schafften Markranstädt noch die Wende und holte noch einen 5:3 Sieg gegen stark aufspielende Freiberger.

Das Spiel zeigte wirklich, dass es ein Spitzenspiel war. Markranstädt hatte heute sicher nicht seinen Besten Tag, doch auf den Zusammenhalt und den beiden Spitzenspielern Hartmann und Schröder ist Verlass. Dank einer phantastischen Aufholjagd im letzten Duell konnte Markranstädt ein verloren geglaubtes Spiel noch drehen und so den Vorsprung in der Tabelle auf sechs Punkte ausbauen und ein riesen Schritt Richtung Meisterschaft machen. Freiberg zeigte sich als ebenbürtiger Gegner, der geschickt die Schwächen des Gegners ausnutzen konnte.

Nach dem Spiel meinte Mannschaftsleiter Hartmann: „Es war eine Wahnsinns Leistung von allen die auf Markranstädter Seite standen. Hut ab auch vor der Freiberger Mannschaft, die unglaublich fair Auftrat und bis zur letzten Kugel gekämpft haben, aber doch die Bahnen als Verlierer verlassen mussten. Wir haben sicher ein Lauf und waren uns ein wenig zu sicher, doch das Spiel hat uns gezeigt wie schnell die Punkte weg sein können und hat uns sicher wieder wach gerüttelt. Wir sind zwar mit einem blauen Auge davon gekommen, aber wir haben auch gezeigt, dass wir nicht umsonst auf dem ersten Tabellenplatz stehen. Vielen Dank noch mal an alle, die da waren uns unterstütz haben und so ein wenig mitgeholfen haben, diesen besonderen Sieg einzufahren.

Sascha Sadowski 

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Spielbericht

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9. Spieltag, den 03.12.2016

SK Markranstädt   -   Dommitzscher KC

                            7   :   1

                      3563   :   3093

Markranstädt sichert sich 8. Erfolg in Serie

Die Sportkegler aus Markranstädt konnten gegen durchwachsende Dommitzscher Mannschaft ihren achten Sieg in Folge feiern. Somit bleiben die Markranstädter weiter Erfolgskurs und inzwischen wurde das Saisonziel nach oben korrigiert. Da Neuzugang Parpart eine wahre Bereicherung ist und die ganze Mannschaft einen großen Schritt nach vorne gemacht hat, kann folgerichtig nur der Staffelsieg das Ziel der erfolgsverwöhnten Mannschaft sein.

Um gleich zu Beginn des Spieles die Weichen auf Sieg zu stellen, bot Mannschaftsleiter Hartmann sich selbst und Marcus Bösewetter ins erste Paar auf. Ihnen gegenüber standen Jens Günter (513) und David Schade (554). Hartmann machte ein sehr konstantes Spiel, Bahnergebnisse zwischen 155 und 160 Holz und kam somit auf ein fehlerfreies Gesamtergebnis von fantastischen 630 Holz. Er gewann klar mit 4:0 SP und nahm seinen Gegner ganze 117 Holz ab. Bösewetter fand schwer ins Spiel, spielte aber eine überragende 2. Bahn mit 182 Holz und schaffte letztendlich herausragende 617 Holz. Mit 3:1 SP gewann er den 2. MP und holte nochmals 63 Holz heraus.

Mit einen Vorsprung von 180 Holz war das Spiel praktisch schon entschieden, wenn man bedenkt wer auf Markranstädter Seite noch alles auflaufen sollte. Im 2. Durchgang spielten dann Silvio Jabusch und Tobias Schröder. Alexander Rudolf (600) und Gabriel Matthäus (492) versuchten nun den Rückstand für Dommitzsch nicht noch größer werden zu lassen. Jabusch, wieder gut in Form, gewann schnell 3 Sätze und somit vorzeitig den MP. Nur im letzten Durchgang musste er seinen Gegner ziehen lassen, der auf Bahn 6 Weltklasse 190 Holz (V:112, A:78; F:0) erspielte. Mit 607 Holz schaffte Jabusch endlich seine erste 600 in dieser Saison. Schröder war für seine Verhältnisse nicht so gut drauf. Er schaffte „nur“ 606 Holz, was sicherlich ein sehr gutes Ergebnis ist, aber nicht ganz sein Können wiederspiegelt. Vielleicht lag es an seinem schwachen Gegner oder das der Rücken wieder gezwickt hat. Trotzdem gewann er klar mit 4:0 SP und über 104 Holz.

Nun sollten Lars Parpart und Sascha Sadowski gegen Rico Wiesner (636) und Stefan Holike (511) das gute Mannschaftsergebnis abrunden. Doch leider gelang es beiden nicht, ihre normale Leistung auf die Bahn zu bringen. Parpart hatte heute keine Chance gegen den bestens aufgelegten Wiesner. Er schaffte nur ein Satzgewinn und gab so den MP an Dommitzsch ab. Obwohl Sadowski nicht gut spielte, holte er seinen MP sicher und machte so das 7:1 komplett.

Durch den 8. Sieg in Folge steht Markranstädt weiter mit 16:2 Punkten an der Tabellenspitze. Mit vier Punkten Abstand steht auf Platz 2 Freiberg, die aber in zwei Wochen noch nach Markranstädt kommen und so der Abstand noch größer werden könnte. Zwickau der eigentliche Top-Favorit ist mit 10:8 Punkten schon etwas abgeschlagen. Die Mannschaft träumt nun natürlich vom Staffelsieg, was bei der Mannschaftsleistung aber auch nicht so weit hergeholt ist. Aber bis dahin ist es noch ein langer Weg und das nächste Spiel ist schon Richtungsweisend.

 

Sascha Sadowski

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Spielbericht

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8. Spieltag, den 19.11.2016

KTV Zeulenroda   -   SK Markranstädt

                         3   :   5

                   3572   :   3615

Markranstädt mit Mannschaftsbestleistung zum Sieg

 In einem nicht immer fairen Spiel, bezwang der SK Markranstädt völlig verdient den KTV Zeulenroda. Mit diesem Sieg, sicherte sich der Tabellenführer die inoffizielle „Herbstmeisterschaft“. Der Vorsprung bleibt bei vier Punkten auf die beiden ärgsten Verfolger. Bei noch einem Spiel in der Hinrunde, ist also der kleine Titel, Markranstädt nicht mehr zu nehmen.

 Wieder setzte Mannschaftsleiter Hartmann voll auf offensive und stellte Lars Parpart und Tobias Schröder ins Starterpaar. Sie spielten gegen Nino Fröbisch (585) und Mario Lauterlein (628). Parpart erwischte gleich eine super erste Bahn (V:109, A:80, F:0). Nach starken Vollen erspielte er gleich in die ersten Räumer vier „Neuner“ in Folge. So zog er seinem Gegner gleich den Zahn und er musste von der ersten Bahn an, einen Rückstand hinter spielen. Parpart gewann weiter zwei Sätze knapp und spielte einmal Unentschieden. Mit 3:1 SP holte er den ersten MP für die Gäste. Seine 633 Holz bedeutete gleichzeitig eine neue persönliche Bestleitung für ihn. Schröder hingegen hatte so seine Probleme mit den sehr glatten Kugeln, auf denen sich nach nur wenigen Wurf ein regelrechter Film bildete. Leider gewann er nur den ersten Satz und musste so zum ersten Mal in dieser Saison ein Duell abgeben. Trotz der schwierigen Bedingungen erkämpfte er noch 600 Holz.

 Im zweiten Durchgang spielten dann Mannschaftsleiter Sebastian Hartmann und Silvio Jabusch. Ihre Gegner waren Lars Heinig (600) und Ronny Hahn (552). Hartmann hatte seinen Gegner jederzeit unter Kontrolle. Er konnte sich zwar nicht entscheidend absetzen, wusste aber immer eine starke Serie seines Gegners zu kontern. So gewann er mit 3,5:0,5 SP das Duell klar und mit seinen 623 Holz erspielte er auch einige Holz für die Habenseite. Auch Jabusch hatte seinen Gegenspieler stets unter Kontrolle. Zwar kam er nur schwer ins Spiel, aber er konnte sich von Bahn zu Bahn steigern. Gerade auf den letzten beiden Bahnen konnte er sich dann entscheidet absetzen. Mit 598 Holz verpasste er nur knapp die 600-Marke. Er gewann aber sein Duell klar mit 3:1 SP und fügte weitere Holz der Habenseite zu.

 So führte nun Markranstädt nach 4 Duellen mit 3:1 MP und 89 Holz.Im letzten Durchgang spielten dann Marcus Bösewetter und Silvio Riedel. Die Ausgangslage war klar. Beide konnten ihr Duelle verlieren, durften aber nur 88 Holz abgeben. Sie spielten gegen Norman Wiesenberg (633) und Thomas Funk (574). Bösewetter und Riedel gewannen ihre beiden ersten Bahnen knapp aber auf hohem Niveau. Der Vorsprung wuchs auf 97 Holz. Doch auf der zweiten Bahn brachen beide ein und Zeulenroda spielte stark auf. Sie verloren 49 Holz. Bösewetter fing sich wieder und hielt mit seinem Gegner mit. Letztendlich trennten sie sich mit 2:2 SP und Zeulenroda gewann den MP auf Grund der mehr erspielten Holz. Bösewetter schaffte aber 609 Holz, verlor also nicht zu viel. Da bei Riedel auch auf der dritten Bahn nichts mehr zusammen lief und das Spiel zu kippen drohte, wurde er für Sadowski ausgewechselt. Vor der letzten Bahn lag der Vorsprung in der Kegelwertung noch bei 21 Holz. Sadowski konnte seinen Gegner in den Vollen schnell unter Druck setzen und sich entscheidend absetzen. Er holte auf der letzten Bahn nochmal 25 Holz heraus.

 Nach 3:3 Duellen holte sich Markranstädt die MP für die Kegelwertung durch ein 3615:3572 und gewann so mit 5:3 MP. Die 3615 Holz bedeuteten gleichzeitig eine neue Mannschaftsbestleitung für ein Auswärtsspiel. Die Gäste hatten dadurch allen Grund zu feiern. In einem schweren Spiel, zeigten sie wieder mannschaftliche Geschlossenheit. Durch den 7. Sieg im 8. Spiel bleibt Markranstädt das Maß der Dinge in der 2. Bundesliga Ost/Mitte. Da der Pokal ausgesetzt wurde haben die Spieler erstmal eine Woche spielfrei. In der darauf folgenden Woche, geht es zu Hause gegen Dommitzsch. Sie waren Zwar gut in die Saison gestartet aber verlieren immer an Fahrt und sind in der Tabelle inzwischen auf den 5. Tabellenplatz abgerutscht.

 

Noch ein paar Worte in eigener Sache. Da ich als Markranstädter Spieler natürlich auch parteilich schreibe muss ich trotzdem folgendes schreiben. Selten habe ich ein so unsportliches Spiel erlebt wie in Zeulenroda. Wie kann es in der 2. Bundesliga sein, dass Spieler vom Pult aus betreut und taktische Anweisungen geben werden, sowie auf Fehler hingewiesen wird und das so laut, dass es das Spiel störte. Wie kann es sein das Entscheidungen der Schiedsrichter in Frage gestellt werden? Das sich Spieler der Heimmannschaft so schlimm über den Schiedsrichter aufregen, dass sie Spieler auf den Bahnen stören. Bekanntlich wurde bereits einmal ein Spieler von Zeulenroda wegen Schiedsrichterbeleidung gesperrt. Auch kann ich von einem noch so heißblütigen Publikum ein wenig Fairness erwarten und nicht ständig in den Abwurf des Gastspielers reingerufen wird. Auch zeigte der Schiedsrichter sicher nicht seine Beste Leistung. Er unterband nur wenige Unsportlichkeiten. Sicher hätte er mehr als nur einmal die Gelbe Karte ziehen müssen. So war der Sieg nicht nur ein Sieg für die Tabellenführung sondern auch ein Sieg für die sportliche Fairness. Der unpassende Kommentar beim Abschluss des Mannschaftsleiter der Heimmannschaft hätte er sich auch sparen können. Sicher stoße ich mit meinen Worten einigen Leuten gegen den Kopf, aber nicht nur mir sind die Unsportlichkeiten der Zeulenrodaer in der Vergangenheit aufgefallen.

Sascha Sadowski

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7. Spieltag, den 12.11.2016

SK Markranstädt   -   CSV Siegmar 48

                            8   :   0

                      3604   :3318

Markranstädt siegt wieder souverän zu Hause

Am 7. Spieltag fuhr der Tabellenführer SK Markranstädt bereits den 6. Sieg ein und das auch völlig verdient. Siegmar konnte zur keiner Zeit dem SKM gefährden. Obwohl der Aufsteiger bisher eine sehr gute Saison spielte, waren wohl die Bahnen zu schwer für den Neuling.

Mannschaftsleiter Hartmann setzte wieder auf sein eingespieltes Starterduo mit Silvio Jabusch und Tobias Schröder. Siegmar stellte ihnen Steven Schober (538) und Christian Unglaub (565) entgegen. Jabusch war wohl noch nicht völlig fit, nach seiner Erkrankung, denn er spielte zwei Bahnen unter seinem Niveau und kam deshalb für ihn nicht so gute 557 Holz. Trotzdem schlug er seinen Gegner klar mit 3:1 SP und holte somit seinen MP sicher. Schröder zeigte wieder auf welch hohem Level er seit Wochen spielt. Er spielte mit 669 Holz (V:432, A:237,F:0) nah an seinen eigenen Bahnrekord heran. Natürlich konnte ihm sein Gegner da nichts entgegensetzen und somit holte er alle vier SP und somit den 2.MP für seine Mannschaft und natürlich einen ordentlichen Vorsprung in der Kegelwertung.

Im Mittelpaar gingen Lars Parpart und Silvio Riedel auf die Bahnen. Ihre Gegner waren Volker Haase (565) und Stefan Werth (546). Parpart kam zwar schwer ins Spiel und musste den 1. Satz abgeben, wusste sich aber zu steigern und holte die anderen drei Sätze teils deutlich. Durch die 3:1 SP konnte er seinen MP erspielen und konnte mit einem Ergebnis von 603 Holz weitere Gutholz auf Markranstädter-Seite verbuchen. Riedel konnte nicht ganz an seine zuletzt sehr guten Trainingsergebnisse anknüpfen. Er holte aber die ersten drei Sätze und sicherte sich so den 4. MP. Mit seinem Ergebnis von 554 war er nicht ganz zufrieden, da er ein gutes Spiel in die Vollen zeigte, aber in den Abräumern ein wenig schwächelte.

Vor dem letzten Durchgang war Markranstädt der Sieg quasi nicht mehr zu nehmen. Alle bisherigen MP gingen an die Heimmannschaft und der Vorsprung in der Kegelwertung war gewaltig. Im letzten Durchgang gingen dann Mannschaftsleiter Sebastian Hartmann und Markus Bösewetter auf die Bahnen. Siegmar stellte Mathias Colditz (548) und Thomas Mosel (576) auf. Auch Hartmann zeigte heute wieder, dass auch er in blendender Verfassung ist. Auch wenn er auf der letzten Bahn deutlich abbaute (131 Holz) spielte er wieder sehr gute 618 Holz. Er gewann drei Sätze und konnte somit den 5. MP für seine Mannschaft erspielen. Auch Bösewetter baute auf der letzte Bahn ab, vielleicht wegen der fehlenden Spannung. Er spielte gegen den stärksten Gästespieler und beide gewannen je zwei Sätze. Durch seine 603 Holz holte er aber den MP für Markranstädt.

Nach sechs Duellen stand es also 6:0 für Markranstädt und der Gastgeber holte natürlich auch den zwei MP für die Kegelwertung. Mit dem 8:0 feierte Markranstädt seinen höchsten Heimsieg und da die direkten Verfolger ihre Spiele verloren haben, führen die Randleipziger nun mit vier Punkten Vorsprung. Aber bereits am kommenden Samstag steht wieder ein schweres Auswärtsspiel an. Diesmal geht die Reise nach Zeulenroda. Aber mehr zu diesem Spiel im nächsten Vorbericht.

Markranstädt bedankt sich wieder für die zahlreich erschienenen Fans und die lautstarke Unterstützung.

Sascha Sadowski 

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6. Spieltag, den 29.10.2016

SV Grün Weiß Mehltheuer   -   SK Markranstädt

                                         2   :   6

                                   3437   :   3588

Markranstädter Spitzenspieler sichern Auswärtssieg

Am 6. Spieltag fuhr der Tabellenführer Markranstädt zum Schlusslicht nach Mehltheuer. Auch wenn man meinen sollte, dass die Rollen klar verteilt sind, wusste der Spitzenreiter, dass dies kein einfaches Spiel wird. Mehltheuer erwischte einen eher schlechten Tag und Markranstädt wusste dies auszunutzen. Vielleicht lag es auch an der taktisch klugen Aufstellung der Gäste, die den Gastgeber sehr überraschte und sie deshalb nicht an ihre Leistungen der letzten Spiele anknüpfen konnten.

So stellte Mannschaftsleiter Hartmann Marcus Bösewetter und Mike Chilcott ins Starterpaar. Sie sollten gegen Lutz Möckel  und gegen den starken Alexander Kelz (634) mindestens einen MP holen und den Rückstand im Gesamtergebnis in einem überschaubaren Rahmen halten. Bösewetter bezwang seinen Gegner nach harten Duellen durch sein besseres Ergebnis 573:563 nach 2:2 SP. So hatten die Gäste ihren ersten MP. Chilcott hingegen verlor glatt mit 0:4 SP gegen den sehr starken Kelz. Mit seinen 559 Holz zeigte Chilcott sicher nicht sein ganzes Können.

Im zweiten Durchgang spielten dann Lars Parpart und Tobias Schröder gegen Thomas Großer (551) und Dirk Lorez (560). Ihre Aufgabe war es, beide Duelle zu gewinnen und viele Hölzer aufzuholen. Parpart zeigte wieder ein sehr konstantes Spiel und zogen seinem Gegner schnell den Zahn, weshalb er sich bereits nach 28 Wurf gegen Stefan Kunze auswechseln ließ. Aber auch er konnte Parpart nicht gefährden, weshalb der Markranstädter 4:0 gewann und den 2 MP holte. Schröder zeigte wieder einmal eine klasse Leistung. Erst bei 662 Holz blieb das Zählwerk stehen. Mit diesem Ergebnis zeigte er endlich, dass er auch Segmentbahnen bespielen kann. Natürlich gewann auch er glatt mit 4:0 SP und holte somit den 3. MP. Durch die sehr starken Leistungen im Mittelpaar lagen die Gäste mit 3:1 MP und 85 Holz in Front.

Nun sollte der Mannschaftsleiter Sebastian Hartmann selber mit Sascha Sadowski den Sieg sicher machen. Ihnen standen Florian Lamprecht (547) und Daniel Höring (582) gegenüber. Auch Hartmann zeigte einmal mehr, dass er zurzeit in blendender Verfassung ist. Er spielte fantastische 644 Holz und siegte glatt mit 4:0 SP. Durch den 4 MP, war das Unentschieden auf jeden Fall sicher. Sadowskis Aufgabe war es nun, nicht zu viel Holz auf Höring zu verlieren. Zwar erwischte auch er nicht seinen besten Tag, doch mit 551 Holz verlor er nur wenige Holz und so war Markranstädt der Sieg nicht mehr zu nehmen.

Mit 6:2 MP und 151 Holz Vorsprung gewann Markranstädt klar und in der Höhe auch verdient. Da die Mehltheuer heute unter ihren Möglichkeiten blieben und Markranstädt durch eine taktisch kluge Aufstellung dies geschickt auszunutzen wusste, festigt der Tabellenführe seinen Platz an der Sonne. Die Markranstädter Zugpferde Schröder und Hartmann treiben ihre Mannschaft weiter von Sieg zu Sieg. Sicher blieben einige Spieler unter ihren Möglichkeiten, aber die Mannschaft ist weiter auf einen guten Weg, ein wichtiges Wörtchen um den ersten Platz mitzureden. Nun ist erstmal eine Woche Pause, bevor es beim nächsten Heimspiel gegen den 2. Aufsteiger Siegmar geht.

Sascha Sadowski

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5. Spieltag, den 22.10.2016

SK Markranstädt  -  SV Wernburg

                           7   :   1

                     3643   :   3313

Tabellenführer fertig Aufsteiger ab

Am 5. Spieltag waren die Sportfreunde des SV Wernburg zu Gast im Keglerheim. Als klarer Favorit wollten die Markranstädter natürlich ihre Tabellenführung verteidigen und Wernburg hoffte auf ein schwaches Spiel vom Gastgeber. Doch die Hausherren zeigten wieder eine klasse Vorstellung und fertigten den Aufsteiger mit einem satten 7:1 ab mit einem Holzvorsprung von 329 Holz. Dies war der höchste Heimsieg der Markranstädter in ihrer noch jungen Bundesligageschichte. Der Mannschaftsleiter der Gäste wünschte sich bei der Ansprache eine 650 live mitzuerleben und nicht nur zu lesen. Sein Wunsch wurde ihm erfüllt.

Im Starterpaar wollte Mannschaftsleiter Sebastian Hartmann das Spiel in die richtige Richtung lenken und stelle sich selbst und Marcus Bösewetter auf. Ihnen gegenüber standen die Wernburger und Sven Borowski (532) und Manuel Hopfe (564). Hartmann schwächelte nur auf der ersten Bahn. Mit 138 Holz holte er aber seinen SP. Die folgenden Bahnen waren wieder Kegeln vom feinsten. Er gewann alle 4 SP und somit den MP klar. Mit insgesamt 657 Holz ohne Fehler, erfüllte er gleich den Wunsch des gegnerischen Mannschaftsleiter. Sein Mitspieler Bösewetter macht es ihm fast gleich. Er machte ein sehr konstantes Spiel, gerade mal 15 Holz liegen zwischen seiner besten und schlechtesten Bahn. Mit 632 Holz machte er wieder ein klasse Spiel, holte 3:1 SP und somit auch den 2. MP für seine Mannschaft. 1289 Holz im ersten Paar hat man hier in Markranstädt auch noch nicht gesehen. So stand es nach dem 1. Paar 2:0 MP und Markranstädt führte mit 193 Holz in der Kegelwertung.

Nun gingen Silvio Jabusch und Tobias Schröder auf die Bahnen. Sie spielten gegen Daniel Zeh (538) und Moritz Roßbild (551). Jabusch holte ein klares 3:1 und somit den 3. MP. Zwar spielte er ohne Fehlwurf, war aber insgesamt mit seinem Räumerspiel nicht zufrieden. Mit seinen 571 holte er weitere Holz für seine Mannschaft. Schröder holte 4:0 SP und den entscheidende 4. MP. Er hatte seinen Gegenspieler jederzeit im Griff und steuerte mit 620 Holz weitere Gutholz für die Kegelwertung bei. Auch er spielte ohne Fehlwurf. Nun lag also Markranstädt mit 4:0 MP und 295 Holz in Front.

Im letzten Durchgang spielten Lars Parpart und Silvio Riedel gegen die Wernburger Michael Barth (551) und Ivo Henninger (578). Parpart scheint sich in seinem Urlaub gut erholt zu haben, denn mit 614 Holz spielte er eine neue persönliche Bestleistung, wobei er auf den letzten beiden Bahnen 328 Holz erspielte. Mit 3:1 SP holte er den 5. MP. Einzig Riedel musste den MP an den besten Wernburger abgeben. Er gewann nur den 2. Satz und musste seinen Gegner ziehen lassen. Seine 549 reichten nicht um seinen Gegner wirklich unter Druck zu setzen. So gewann der Aufsteiger aus Thüringen noch seinen Ehrenpunkt.

Mit 7:1 MP gewann Markranstädt klar gegen die junge Mannschaft aus Wernburg und holte sich viel Selbstvertrauen für schwere Aufgabe am kommenden Samstag. Dann geht es endlich wieder in die Ferne, aber gegen die Grün-Weißen aus Mehlteuer. Durch die starken Räumer (1304) und die wenigen Fehlwürfe (4!) ist Mannschaftsleiter Hartmann besonders stolz auf seine Mannschaft. Hier zahlt sich das Training der letzten Wochen aus.

Wir möchten Wernburg für die besonders faire Begegnung und für die Unterstützung der zahlreichen Fans bedanken.

Sascha Sadowski

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Spielbericht

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4. Spieltag, den 15.10.2016

SK Markranstädt  -  TSV 90 Zwickau

                           6   :   2

                      3562  :  3534

Markranstädt mit knappem Sieg zur Tabellenführung

Am vierten Spieltag konnte sich Markranstädt knapp gegen den TSV Zwickau mit 6:2 durchsetzen. Dass es ein spannendes Spiel werden würde, war abzusehen trotzdem verlief das Spiel anfangs nicht wie gedacht. Durch die geschlossene Mannschaftsleistung konnte sich dann Markranstädt aber zum Schluss verdient die beiden Punkte sichern.

Im ersten Duell trafen Silvio Jabusch und Tobias Schröder auf die Zwickauer Daniel Grafe (642) und Florian Forster (596). Das Zwickau in der Bundesliga reichlich Erfahrung sammelt konnte, zeigten beide Spieler gleich zu Beginn. Grafe erzielte das Beste Ergebnis eines Spieler einer Auswärtsmannschaft. So hatte Jabusch, trotz seiner sehr guten 587, keine Chance und musste den MP deutlich abgeben. Schröder hatte die beiden ersten Bahnen klar für sich entschieden. Räumte aber auf den letzten Bahnen nicht mehr so stark. Dadurch verlor er diese, sicherte aber bei 2:2 SP mit seinen 609 Holz den MP.

So stand es nun 1:1 MP und Zwickau führte mit 42 Holz. Nun gingen Mike Chilcott und Marcus Bösewetter auf die Bahnen. Ihnen gegenüber standen Ingo Penzel (580) und Patrick Hirsch (557). Chilcott kam heute gar nicht zurecht und wurde nach 25 Wurf für Silvio Riedel ausgewechselt. Die erste Bahn ging dadurch deutlich an den Zwickauer (113:157). Aber die Auswechslung machte sich bezahlt. Mit 157, 166 und 147 spielte Riedel groß auf und gewann die letzten drei Sätze. Gerade der letzte Satz war dabei absolut spannend. Mit nur 3 Holz Vorsprung sicherte sich Riedel den Satz und damit den MP. Zusammen spielten beide 583 Holz. Bösewetter gewann die ersten beiden Bahnen erstaunlich klar. Der 3. SP ging dafür deutlich an Zwickau, aber den dritten Satz gewann Bösewetter wieder, weshalb er auch den 3. MP für seine Mannschaft sichern konnte. Mit seinen 586 zeigte er wieder ein klasse Spiel.

Zwar führte nun Markranstädt mit 3:1 MP aber noch lag Zwickau mit 10 Holz in Front. Es war also noch alles möglich. Von einem 7:1 Sieg bis zu einer 3:5 Niederlage. Aber letzteres sollten Sebastian Hartmann und Sascha Sadowski auf jeden Fall verhindern. Zwickau stelle ihnen André Giller (562) und Torsten Scholle (597) entgegen. Mannschaftsleiter Hartmann gewann alle 4 Sätze und somit den MP. Vor allem im dritten Satz überspielte er seinen Gegner um 45 Holz. Dies sollte sich in der Endabrechnung als noch ganz wichtig herausstellen. Allerdings spielte Hartmann auf der letzten Bahn erstaunlich ungenau und konnte so nur 129 Holz erkämpfen. Zum Glück schaffte sein Gegner auch nur 127 Holz. Sadowski kam anfangs überhaupt nicht ins Spiel und alles sah nach einem weiteren schwarzen Tag für ihn aus. Aber nach 79 Vollen schaffte er noch 71 Räumer, weshalb er wieder nah an seinen Gegner heran kam. Trotzdem verlor er die ersten drei Sätze sehr knapp, mit insgesamt 11 Holz weniger. Im letzten Satz ließ er doch noch abreißen. Aber mit 572 Holz verlor er „nur“ 25 Holz an seinen Gegner.

Somit stand es nach den sechs Duellen 4:2 nach MP und 3562:3534. So konnten sich die Gastgeber die zwei MP für die Holzzahl erspielen. Das 6:2 hört sich deutlicher an als es wirklich war. Zwickau erspielte das höchste Einzel- und Mannschaftsergebnis einer Gastmannschaft. Durch die geschlossener Mannschaftsleistung gewann Markranstädt aber verdient. Es war das erwartete spannende Spiel, welches trotz der Spannung überaus fair verlief. Dieses Spiel war Werbung für unseren Kegelsport.

Weil Freiberg und Dommitzsch ihre Auswärtsspiele verloren ist Markranstädt nun mit einem Punkt Vorsprung Tabellenerster. Bereits am kommenden Wochenende steht das nächste Spiel auf dem Programm und wenn man das Pokalspiel mitzählt, bereits das vierte Heimspiel in Folge.  

Sascha Sadowski

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Spielbericht

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3. Spieltag, 01.10.2016

SV Leipzig 1910  -  SK Markranstädt

                       2    :   6

                  3545   -   3592

Markranstädt mit wichtigem Auswärtssieg beim SV Leipzig

 

Die Markranstädter Sportkegler konnten im vorgezogenen Spiel den ersten Saisonsieg einfahren. Mit diesem Sieg ist Markranstädt natürlich erstmal Spitzenreiter und kann so an die Erfolge der letzten Saison anknüpfen. Leipzig zeigte eine starke Mannschaftsleistung und so entwickelte sich bis zur letzten Bahn eine spannende Partie.

Mannschaftsleiter Sebastian Hartmann stellte ins Starterpaar Silvio Jabusch und sein Namensvetter Silvio Riedel. Ihnen gegenüber standen die Leipziger Martin Stiehl (606 Holz) und Timo Hartmann (619 Holz). Eigentlich sollte der Leipziger Heiko Neuendorf spielen, doch dieser war kurzfristig verhindert. Das Leipzig gute Ergänzungsspieler hat, zeigte eben jener Stiehl, der mit 606 Holz eine neue persönliche Bestleistung erspielte und somit Silvio Jabusch gewaltig unter Druck setzte. Jabusch kam so gar nicht ins Spiel. Die erste Bahn beendete er mit 122 Holz, konnte sich aber in der Folge steigern und spielte die restlichen drei Bahnen je über 140 Holz. Mit insgesamt 553 Holz holte er trotzdem nur einen halben Satzpunkt und verlor somit seinen Mannschaftspunkt klar. Riedel hatte mit Hartmann einen schweren Gegner, war doch Hartmann in den letzten Jahren stets der beste Leipziger Kegler. Riedel versuchte von Anfang an seinen Gegner unter Druck zu setzen. Zwar verlor er den ersten Satz, konnte aber die beiden nächsten Sätze gewinnen. So stand es 2:1 für Riedel mit einem Vorsprung von 2 Holz. Hartmann machte im letzten Satz noch einmal Druck und konnte ihn mit 23 Holz für sich entscheiden. Somit gewann er den zweiten MP für Leipzig.

Völlig verdient aber ein wenig unerwartet führte Leipzig mit 2:0 MP nach dem ersten Durchgang. Markranstädt ging nun mit Tobias Schröder und den ehemaligen Leipziger Spieler Mike Chilcott an den Start. Sie sollten den Rückstand verkürzen. Ihre Gegner waren Oliver Herrfurth (598) und Thomas Vogel (542). Das „Rudi“ Tobias Schröder in derzeit bestechender Form ist, bewies er einmal mehr. Mit phantastischen und Fehlerfreien 664 Holz (V:402; A:262) erspielte er einen neuen Einzelbahnrekord und ließ seinem Gegner keine Chance. Obwohl dieser starke 598 erspielte, gewann „Rudi“ alle vier Sätze, erspielte den 1. MP für seine Mannschaft und verkürzte den Rückstand der Gesamtholz beachtlich. Sein Mitspieler Mike kam aber leider auf seiner „alten Wirkungsstätte“ nicht so recht in Fahrt. Auf der ersten Bahn erlaubte er sich gleich fünf Fehlwürfe, konnte den Satz trotzdem für sich entscheiden. Den zweiten verlor er aber. Da er sich im dritten und vierten Satz steigern konnte, gewann er beide Sätze weshalb er mit den 2. MP gewann. Mit 547 Holz konnte er weitere 5 Holz gut machen.

So lag es nun an dem Schlusspaar, welche aus Mannschaftsleiter Sebastian Hartmann und Marcus Bösewetter bestand, das Spiel noch zu gewinnen. Leipzig hingegen wollte natürlich das erste Heimspiel mit Peter Bloß (635) und Marcel Klammer (545) nicht verlieren und versuchte nochmals alles. Doch Hartmann war von der ersten Kugel an hellwach und hochkonzentriert und gewann die ersten beiden Sätze. Zwar spielte er weiter auf einem sehr hohem Niveau, doch konnte er den Verlust der letzten beiden Sätze nicht verhindern. So stand es 2:2 nach SP doch mit seinen hervorragenden 645 Holz (V:401; A:244; F:1) gewann er den 3. MP und brachte seine Mannschaft auch im Gesamtergebnis nach vorne. Bösewetter konnte, wie einige seiner Mitspieler zuvor,  in den ersten beiden Sätzen nicht seine wahre Leistungsstärke zeigen. Trotzdem gewann er einen Satz. Durch eine klare Steigerung im 3. und 4. Satz konnte er davon ziehen und wichtige Holz für das Gesamtergebnis gut machen. Mit 2,5 zu 1,5 SP gewann er den 4. MP. Mit seinen 585 Holz trug er entscheidend zum Endergebnis bei.

Durch das Mannschaftsergebnis von 3592:3545 Holz gewann Markranstädt letztlich verdient mit 6:2 MP und konnte wie in der letzten Saison mit zwei Punkten die kurze Heimreise antreten. In nur wenigen Wochen haben die Leipziger dann die Möglichkeit, sich für die Niederlage zu revanchieren, da beide Mannschaften im DKBC-Pokal erneut aufeinander treffen.

Am kommenden Samstag geht dann die Saison richtig los, da die anderen Mannschaften dann auch ihre ersten Spiele bestreiten werden. Die Markranstädter Sportkegler müssen dann die nächste schwere Aufgabe angehen, denn sie sind beim ATSV Freiberg zu Gast.

Sascha Sadowski

Spielbericht

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2. Spieltag, den 24.09.2016

SK Markranstädt  -  SV BW Auma

                           7   :   1

           MBR  3650  :  3352

Mit neuem Mannschaftsbahnrekord zum klaren Sieg

Zum 2. Spieltag und erstem Heimspiel der Saison, empfingen der SKM die Gäste aus Auma. Markranstädt hatte bis dato schon zwei Spiele absolviert und teils sehr gute Leistungen gezeigt. Auma startete mit einer eher durchwachsenen Leistung in die Saison und erlitten am 1. Spieltag eine Heimniederlage. Markranstädt konnte also frei aufspielen, Auma hingegen stand schon leicht unter Druck. Dass in dieser Liga jede Mannschaft jede andere schlagen kann, zeigten bereits die ersten beiden Spieltage.

Mannschaftsleiter Sebastian Hartmann stellte wieder offensiv auf und so sollten die drei besten Spieler in Freiberg in den ersten beiden Durchgängen spielen. Daher kam es, dass diesmal Hartmann selber mit Sascha Sadowski als erste Spieler auf die Bahnen gingen. Ihnen gegenüber standen Iva Eschrich (549) und Daniel Dietz (587). Die Aumaer Taktik war klar, gegen Hartmann sollte der MP abgegeben werden und gegen Sadowski ein MP geholt werden. Doch Hartmann wie auch Sadowski ließen vom ersten Wurf an keinen Zweifel aufkommen, dass sie ihre Mannschaft gut in die Partie bringen wollen. Hartmann hatte keine Probleme mit seinem Gegner, gewann alle 4 SP klar. Mit einer neuen persönlichen fehlerfreien Heimbestleistung von phantastischen 656 Holz nahm er seinen Gegner ganze 107 Holz ab. Sadowski hatte Erwartungsgemäß einen schwereren Gegner. Trotzdem lag er nach 3 Sätzen mit 2:1 vorn. Der letzte Satz musste entscheiden. Zwar verlor Sadowski diesen und so stand es 2:2 nach SP, aber mit seinen 596 Holz gewann er den MP. Das Ergebnis bedeutete auch für ihn eine neue Heimbestleistung.

So stand es nach dem ersten Duell 2:0 MP und 116 Hol Vorsprung. Nun sollten Lars Parpart und Tobias Schröder den Vorsprung weiter ausbauen. Sylvio Funk (544) und Paul Sommer (548) aus Auma sollten dies verhindern. Auch wenn Parpart nervös startete gewann er alle 4 SP, holte somit den MP klar und spielte auf den letzten beiden Bahnen 326 Holz. Mit seinem Gesamtergebnis von 607 Holz spielte er gleich mal eine persönliche Bestleistung in einem Ligaspiel. So konnte er einen versöhnlichen Einsatz feiern, nachdem sei ersten Spiel in Freiberg leider nicht so erfolgreich verlief. Dass Schröder zu Hause eine Macht ist, hat sich schon weit herum gesprochen. Dennoch verlor er seinen ersten Satz. Doch konnte er sich klar steigern, gewann die folgenden drei Sätze deutlich und sicherte somit den 4 MP. Mit 636 zeigte er wieder eine grandiose Leistung.

Mit 4:0 MP und über 267 Holz Vorsprung war das Spiel so gut wie entschieden. Als letzte Spieler gingen Mike Chilcott und Marcus Bösewetter gegen Sven Körber (566) und Alexander Jantz (565) auf die Bahnen. Obwohl Chilcott ein gutes Spiel machte und fehlerfreie 556 erspielte, war er mit seinem Spiel insgesamt nicht zufrieden. Was wohl auch daran lag, dass er den Ehrenpunkt an Auma abgeben musste. Den nach 2:2 SP hatte er 10 Holz weniger erspielt als sein Gegner. Bösewetter verlor nur den letzten Satz und sicherte also mit einem 3:1 nach SP den 5. MP. Mit seinen 599 Holz verfehlte er nur knapp die magische 600. Durch ihre Ergebnisse trugen die beiden Markranstädter zum neuen Mannschaftsbahnrekord bei, der um ganze 51 Holz verbessert wurde.

Mit einem klaren 7:1 und 3650 Holz ließen sie den Gästen aus Auma zu keinem Zeitpunkt eine Chance das Spiel zu gewinnen. Zwar spielten die Aumaer ein sehr gutes Gesamtergebnis, dennoch reichte es nicht, um die bestens aufgelegten Markranstädter Spieler zu gefährden. Die Gäste können trotzdem erhobenen Hauptes die nächsten Spiele angehen, da sie eine geschlossene gute Mannschaftsleistung zeigten.

An dieser Stelle möchte die erste Mannschaft nachträglich einen unseren treusten Fans Karl-Heinz nachträglich zum 70. Geburtstag gratulieren. Wir wünschen ihn viel Gesundheit und weiterhin viel Freude bei unseren Spielen. Weiter bedanken wir uns für zahlreich erschienen Fans die uns wieder toll unterstützten.

Sascha Sadowski

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Spielbericht

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1. Spieltag. den 17.09.2016

ATSV FreibergSK Markranstädt

                    6   :   2

              3495   :   3489

Zwei Spitzenergebnisse reichten nicht zum Sieg

Diesmal reichte es für die 1. Männermannschaft nicht zu einem Punktgewinn in Freiberg. Auch wenn man ein sehr gutes Mannschaftsergebnis erzielte, waren die Einzelergebnisse zu weit auseinander. Freiberg spielte geschlossener und hat somit auch den Sieg verdient.

Mannschaftsleiter Hartmann stelle offensiv auf und so sollten unsere Beste gegen die vermeintlich Besten Freiberger spielen. So kam es im ersten Paar zu den Duellen Sebastian Hartmann vs. Beger (616 Holz) und Silvio Riedel vs. Stein (595). Hartmann war, wie in Leipzig, von der ersten Kugel an hoch konzentriert und fand fast immer den Weg in die Gasse. Trotz seiner starken ersten Bahn (166 Holz) verlor er diese, weil sein Gegenspieler ganze 179 Kegler zu Fall brachte. Da Hartmann aber weiter auf sehr hohen Niveau spielte und stets über 160 Holz pro Bahn erreichte konnte er seinen Gegner mit 3:1 Satzpunkten bezwingen, weil dieser den Druck nicht stand halten konnte. Daher gewann er den 1. MP. Mit 657 Holz spielte Sebastian eine neue persönliche Bestleistung. Glückwunsch dazu. Riedel konnte leider nicht an seine Leistung in Leipzig anknüpfen und verlor sein Duell klar mit 1:3 MP. Seine 523 Holz waren einfach zu wenig, um seinen Gegner ernsthaft zu gefährden. Aber zu seiner Verteidigung muss man an dieser Stelle anmerken, dass die Freiberger Bahnen so ihre Tücken hat und nicht so einfach zu bespielen sind.

So stand es 1:1 nach MP und Freiberg führte mit 31 Holz. Nun sollten Tobias Schröder und Neuzugang Lars Parpart dem Spiel eine Wende geben. Die Freiberger spielten jetzt mit Michael Hahn (613) und Robert Mehlhorn (552). Auch Schröder zeigte wieder eine meisterliche Leistung und ließ mit seinen 654 Holz seinem Gegner keine Chance und gewann klar alle 4 SP. Wenn sein Gegner eine gute Serie hinlegte, so gab Schröder immer die passende Antwort. Wieder spielte er ohne Fehler. Parpart hingegen zeigte nur auf der ersten Bahn sein Leistungsvermögen. Leider wurde er auf der zweiten Bahn immer nervöser und sein Gegner konnte davon ziehen. So wurde er nach 60 Wurf für Chilcott ausgewechselt. Natürlich hatte sich Parpart sein Bundesligadebüt anders vorgestellt, sicher erhält er in den nächsten Spielen wieder die Chance sein Können unter Beweis zu stellen. Chilcott konnte leider den Verlust des MP nicht mehr verhindern. Mit 526 Holz erspielten beide ein solides Ergebnis.

Das Spiel war an Spannung nicht mehr zu überbieten. Es stand 2:2 MP und Freiberg führte nur noch mit 16 Holz. Nun sollten Marcus Bösewetter und Sascha Sadowski gegen Felix Wagner (538) und Anderas Göthling (581) das Spiel zu Gunsten für Markranstädt entscheiden. Beide Randleipziger machten von Beginn an Druck. Bösewetter verlor knapp seinen ersten Satz Sadowski gewann ihn sicher. Nun ging es hin und her. Die nächsten beiden Sätze gingen trotzdem knapp an Freiberg. Bösewetter hatte sein Duell schon verloren, da er 3 Sätze abgab. So stand zumindest fest, dass Freiberg den 3. MP gewonnen hat. Aber noch war nichts verloren. Freiberg führte nur noch mit 13 Holz. Sadowski lag 2 Holz zurück und konnte seinen MP noch gewinnen. Bösewetter konnte die Schwäche seines Gegners ausnutzen der nur 117 Holz auf der letzten Bahn erspielte. Mit 553 Holz spielte er ein gutes Ergebnis und nahm seinen Gegner 15 Holz ab. So lang es an Sadowski in welche Richtung das Spiel geht. Leider brauchte er auf der letzten Bahn 8 Wurf um die Weg in die Gasse zu finden. Sein 51-iger „Brett“ war zu wenig. Zwar konnte er sich deutlich steigern, schaffte es aber nicht die Niederlage abzuwenden. Ihm fehlten ganze 6 Holz zum Unentschieden oder 7 Holz zum Sieg.

Trotz eines sehr guten Mannschaftsergebnis reichte es nicht zum Sieg. Die Leistung der Mannschaft waren zu unterschiedlich. Zwei Top-Ergebnisse reichen in dieser Liga eben nicht immer zum Sieg. Freiberg zeigte ein konstanteres Spiel und hat somit das Spiel verdient gewonnen und konnte so erfolgreich Revanche fürs letzte Jahr nehmen. Aber verstecken muss sich der SK nicht. Mit einer stabileren Leistung wird Markranstädt mit ihren Spitzenspielern Schröder und Hartmann sicher wieder im oberen Tabellendrittel zu finden sein. Am kommenden Samstag steht nun auch endlich das erste Heimspiel an. Der Gegner ist die thüringische Mannschaft Auma. Mannschaftsleiter Hartmann hofft wieder auf zahlreiche Zuschauer.

Sascha Sadowski 

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Spieklbericht

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